Wenn es sich gut anfühlt – Kopf aus!

Ich besuche regelmässig Yogaklassen und praktiziere auch zu Hause mehrmals die Woche Yoga. Letztens habe ich mir überlegt, was von beidem mir mehr Spass macht. Es ist gar nicht mal so einfach eine klare Antwort darauf geben zu können, denn ich fühle mich nicht jeden Tag gleich. Manchmal geniesse ich einfach die Ruhe um mich herum, wenn ich alleine auf der Matte zu Hause bin. Anderntags finde ich es total öde und hätte gerne die Energie, die eine Klasse mit sich bringt um mich herum gespürt.

Es gibt Klassen, da liegt eine richtig tolle Stimmung in der Luft. Man flowt gemeinsam 75-90 Min. auf der Matte und es fühlt sich so an, als wäre man eins. Und dann gibt es Klassen, da habe ich das Gefühl es handle sich eher um ein Kampf mit sich und der Matte. Jeder will beweisen, dass er die schwierige Variante der Übung mit knorzen und ächzen hinbringt. Der Ujjayi-Atem ist längst vergessen und die Gesichtszüge ähneln sich versteinerten Mumien. Jegliche Leichtigkeit und Gelassenheit ist weg.

Deshalb meinen kleinen Appell an alle Yogis und Yoginis da draussen: Wenn es sich gut anfühlt – Kopf aus! Einfach flowen und eins sein. Eins mit sich, eins mit dem Atem und mit der Klasse! Denn den Kampf im Alltag tragen wir tagtäglich aus, dass müssen wir diesen nicht noch auf der Matte praktizieren. Namasté!

PS: Für alle die, die gemütlich Zuhause einen Flow machen möchten, finden hier die aktuellen Varianten!

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